Die perfekte Betreffzeile: So verbessern Sie Ihr E-Mail-Marketing

In der heutigen digitalisierten und schnelllebigen Zeit ist das E-Mail-Postfach ständig voll. Wenn Sie mit Newsletter Marketing neue Kunden gewinnen wollen, müssen Sie dafür sorgen, dass Ihre E-Mails in der Masse der überfüllten Postfächer nicht untergehen. Der Inhalt Ihrer E-Mails kann einen noch so hohen Mehrwert bieten. Es bringt Ihnen nur dann etwas, wenn Ihre Mails auch tatsächlich gelesen werden.

Wie Sie das erreichen? Mit einer Betreffzeile, die Interesse weckt. Hier lesen Sie alles, was Sie über die ideale Betreffzeile wissen müssen.

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Tipps für die perfekte Betreffzeile

Die Betreffzeile ist neben dem Absender das erste, was die Empfänger Ihrer E-Mail sehen. Die meisten Empfänger werden anhand des Betreffs entscheiden, ob Sie die E-Mail überhaupt öffnen. Für eine hohe Öffnungsrate ist es entscheidend, was Sie in den Betreff schreiben. Wenn Sie ein paar einfache Tipps beachten, können Sie dabei schon viel erreichen:

  • Nutzen Sie den Preheader als Ergänzung für die Betreffzeile. Dabei müssen Sie unbedingt darauf achten, dass Sie sich nicht wiederholen.
  • Das Hauptthema der E-Mail muss in der Betreffzeile sofort ersichtlich werden. Der Leser soll schließlich sofort erkennen, ob die Informationen für ihn relevant sind oder nicht.
  • Finden Sie die richtige Länge. Zu lange Betreffzeilen können häufig nicht vollständig angezeigt werden. Versuchen Sie sich also kurzzuhalten. Eine gute Länge sind etwa 50 bis 60 Zeichen.
  • Formulieren Sie Ihre Betreffzeile als Frage. Sie können sich mit einer Frage direkt an die Kunden richten oder Sie stellen eine Frage, deren Antwort sich in der E-Mail verbirgt.
  • Um Aufmerksamkeit zu erregen, verwenden Sie Satzzeichen und farbige Symbole, wie etwa Emojis. Dabei sollten Sie aber darauf achten, dass es zu Ihrer Zielgruppe passt und Sie sollten es nicht übertreiben. Die Mails wirken sonst unseriös und können schnell im Spam-Ordner landen.
  • Personalisierung ist eine weitere Methode, um Aufmerksamkeit zu erregen. Am besten geht das, indem Sie Ihren Empfänger mit Namen ansprechen.
  • Damit Ihre Mails nicht als Spam eingestuft werden, sollten Sie aufpassen, dass Sie Spam-verdächtige Begriffe vermeiden. Dazu gehören zum Beispiel Wörter wie „kostenlos“ oder „preiswert“.
  • Testen Sie Ihre Betreffzeilen. Sie können für eine E-Mail verschiedene Betreffe benutzen und dann analysieren, welche die höhere Öffnungsrate erzielt.

Ideen und Inspiration für Betreffzeilen

Warum nicht auf Bewährtes zurückgreifen? Viele Betreffzeilen sind nach demselben Muster aufgebaut. Das hat den einfachen Grund, dass diese Muster besonders gut funktionieren. Man muss nicht immer das Rad neu erfinden. Als kleine Anregung stellen wir Ihnen hier mögliche Varianten vor, wie Sie Ihre Betreffzeile aufbauen können.

Beispiele für Betreffzeilen

Auf Bedrohungen aufmerksam machen

Wenn Sie Neugier wecken wollen, geht das am besten, indem Sie auf die Sorgen Ihrer Kunden eingehen. Dafür eignen sich Formulierungen wie diese:

  • Wie sicher ist/sind [….] ?
  • 7 Anzeichen für […]
  • Warnung: […]

Seien Sie dabei möglichst spezifisch. Eine E-Mail, die die eignen Sorgen direkt anspricht, kann nur schwer ignoriert werden.

Tipps geben, die das Leben leichter machen

Der Alltag jedes Menschen ist voller kleiner Probleme. Der Empfänger Ihrer E-Mail soll wissen, auf welches Problem Sie eine Lösung haben. Er wird sofort wissen wollen, wie diese Lösung aussieht und dementsprechend Ihre E-Mail lesen. Um das zu erreichen, bieten sich folgende Beispiele an:

  • 10 Tipps und Tricks für […]
  • Nie wieder […]

Berühmte Marken und Personen einbauen

Es gibt bestimmte Marken- und Personennamen, die auf uns vertraut wirken und die wir intuitiv mit bestimmten Eigenschaften verbinden. Sie können den guten Ruf dieser Namen nutzen, mit Betreffzeilen wie:

  • Was Sie von […] lernen können
  • Das Geheimrezept von […]
  • Wie Sie so […] werden wie […]

Auf Fehler hinweisen

Sehr erfolgversprechend sind auch Betreffzeilen, die auf häufige Fehler hinweisen, in denen aber nicht steht, was diese Fehler genau sind. Diese Betreffzeilen können so aussehen:

  • Machen Sie diese 8 Fehler beim… ?
  • 7 typische Fehler bei…
  • Diese 9 Fehler beim […] müssen Sie unbedingt vermeiden

Sobald Ihre E-Mail-Empfänger diese Betreffzeile gelesen haben, werden sie sich fragen: Was sind das für Fehler? Mache ich diese Fehler? Um das herauszufinden, werden sie die E-Mail öffnen.

Mit W-Wörtern beginnen

„Wie“, „was“, „warum“ sind hervorragende Einleitungswörter für eine Betreffzeile, die Neugier wecken soll. Solche Betreffzeilen mögen nicht besonders kreativ wirken, aber dafür sind Sie sehr aussagekräftig. Besonders „Wie“ ist ein sehr effizientes Einleitungswort, das Sie fast immer verwenden können. Wenn Sie noch Schwierigkeiten damit haben, den richtigen Betreff zu formulieren, sollten Sie darauf auf jeden Fall zurückgreifen.

Listen verwenden

Listen mit Zahlen wirken auf den ersten Blick zwar nicht besonders einfallsreich. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht gut funktionieren. Durch Listen weiß der Empfänger sofort, welche Informationen er in der E-Mail findet. Wichtig ist, dass Sie sich bei den Formulierungen nicht wiederholen, sondern dass sie variieren. Hier sind ein paar Beispiele dafür:

  • 7 Wege, wie Sie […]
  • Die Top 10 der […]
  • 8 Gründe, weshalb […]

Neuer Call-to-Action

Fazit

E-Mail-Marketing ist ein effizienter Weg, um mehr Kunden für Ihr Unternehmen zu gewinnen. Um die Öffnungsraten Ihrer E-Mails zu erhöhen, brauchen Sie eine gute Betreffzeile, die Aufmerksamkeit erregt und Neugierde weckt. Vielen fällt es anfangs schwer, die richtigen Formulierungen zu finden. Doch hier gilt: Übung macht den Meister. Mit der Zeit fallen einem die Formulierungen ganz von alleine ein. Wenn Sie sich an den oben genannten Tipps und Ideen orientieren, können Sie nicht viel falsch machen.

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Häufige Fragen

Warum ist eine gute Betreffzeile so wichtig?

E-Mail-Marketing funktioniert selbstverständlich nur, wenn die E-Mails auch tatsächlich gelesen werden. Die Betreffzeile liefert einen ersten Eindruck über eine E-Mail und ist entscheidend dafür, ob sie auch geöffnet wird.

Wie lang sollte eine Betreffzeile sein?

Betreffzeilen sollten nicht zu lang sein. Bewährt hat sich eine Länge von 50 bis 60 Zeichen.

Wie kann man verhindern, dass E-Mails im Spam-Ordner landen?

Sie können sichergehen, dass Ihre E-Mails nicht als Spam eingestuft werden, indem Sie typische Spam-Begriffe vermeiden und nicht mehr als 2 auffällige Satzzeichen verwenden.

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*Aufgrund der erleichterten Lesbarkeit verzichten wir auf gendergerechte Formulierungen und verwenden stattdessen das generische Maskulinum. Dieses bezieht sich auf Nutzer aller Geschlechter und soll keine Benachteiligung darstellen.


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