Content Hub – Der Dreh- und Angelpunkt Ihrer Inhalte

Beitragsbild Content Hub

Was sollte eigentlich jedes Unternehmen neben einem Business- und Marketingplan haben? Natürlich! Einen zentralen Punkt, an dem sich alle verschiedenen Content Formate, die Sie kreiert haben, befinden. Genau das ist ein Content Hub! Dieser dient als medialer Knotenpunkt und bildet somit den Dreh- und Angelpunkt Ihrer Content-Sammlung ab.

Erstellen Sie einen Content Hub, ködern Sie dazu einfach Ihre Nutzer, indem Sie ihnen einen zentralen Zugriff auf diverse Medienformate geben. Wie Sie das genau anstellen und welche Kriterien eine Content Hub erfüllen muss, erfahren Sie in diesem Blog-Beitrag.

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Was ist ein Content Hub?

Metaphorisch gesehen ist der digitale Content Hub nichts anderes als das Content Mosaik Ihres Unternehmens. Was bedeutet das? Jeder einzelne Beitrag ist enorm wichtig für das Firmenmarketing und in Verbindung mit den anderen Beiträgen bildet er das gesamte Informationsinventar für Ihre Nutzer.
Ein Hub bedeutet im Deutschen so viel wie das Zentrum oder ein Knotenpunkt. Daher besteht die primäre Aufgabe des Hubs darin, eine erste Anlaufstelle für die potenziellen Kunden zu sein, um diesen eine Orientierung zu bieten. Weiterhin werden hier alle Ressourcen gebündelt, etwa nach Themen oder Aktualität.

Die nachfolgende Grafik veranschaulicht, wie der Content gelagert wird und über die Distributionskanäle Social Media und Suchmaschinen verbreitet wird. Durch diese Kanäle werden Nutzer, für die Ihr Unternehmen bislang unbekannt war, erreicht.

Content Hub Aufbau

Merkmale eines Content Hubs

Ein Content Hub ist die Schaltzentrale innerhalb Ihres Content Managements. Mithilfe von gezielten Inhalten gehen Sie punktuell auf die Wünsche oder Probleme Ihrer Nutzer ein. Diese können aus dem Input das Format auswählen, das für sie am besten zu konsumieren ist.

Diverse Formate

Es gibt zahlreiche Varianten, wie ein Content Hub aussehen kann. Näheres dazu gibt es im nachfolgenden Kapitel “How to Content Hub”. Anhand der Grafik ist zu erkennen, dass interne sowie externe Inhalte (Social Media wie Facebook oder Suchmaschinen wie Google) Bestandteile eines Hubs sein können.

Content Hub Inhalte

Bei einem strukturiert aufbereitetem Content-Lager wird jeder Part Ihrer Zielgruppe angesprochen. Obwohl es die richtigen Zielpersonen für Ihr Unternehmen sind, kann sich jeder einzelne nochmals von unterschiedlichen Formaten angesprochen fühlen.
Daher ist es immens wichtig, wenn zum selben Themengebiet beispielsweise Beiträge in Text, Audio- und Videoform vorhanden sind. Somit kann jeder Nutzer auf die Art und Weise den Content konsumieren, wie er es favorisiert.

Nutzerorientierte Sammelstelle für Inhalte

Neben der Thematik und dem Format müssen die Inhalte vor allem auf die Nutzer abgestimmt sein. Anhand einer ausführlichen Zielgruppenbestimmung finden Sie heraus, was Ihre möglichen Kunden bewegt. Wenn alle Inhalte genau auf die Merkmale Ihrer Buyer Persona abzielen, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Beachten Sie dazu folgende Aspekte der Buyer Persona:

  • Bedürfnisse
  • Fragen
  • Wünsche
  • Probleme
  • Interessen

Content Hub Aufbau

Hilfreich sind dabei auch nähere Kenntnisse über die psychografischen und demografischen Merkmale der User. Nutzen Sie alle Daten, die Sie kriegen können für eine Rundum-Analyse.

Wenn alles beachtet wird, bietet der Content Hub nochmals einen erheblichen Mehrwert. Die Menschen werden gerne erneut Ihre Webseite besuchen, wenn sie eine einmalige Content Experience erleben konnten. Typisch für das Inbound Marketing steht der Kunde wieder im Mittelpunkt.

How to Content Hub

Jetzt sind Sie wahrscheinlich auf die 1. Schritte gespannt, die Sie bei der Erstellung einer zentralen Sammelstelle für Medieninhalte beachten sollten. Los geht’s:

Schritt 1: Name

Soll der Content Hub eigenständig sein? Manche Unternehmen, wie beispielsweise die Deutsche Bahn, haben ihrer Content Hub Plattform einen separaten Namen, in dem Fall inside.bahn, gegeben.

Der Name kann allerdings auch dem Unternehmensnamen oder dem einer Marke entsprechen.

Schritt 2: Design

Im Sinne einer gelungenen Unternehmenskommunikation darf das Design gegenüber Ihrem sonstigen Internetauftritt nicht widersprüchlich wirken – es muss alles im Einklang sein.

Schritt 3: Formate

Welche Medienformate wollen Sie den Nutzern bieten? Soll der Fokus auf Text oder Bewegtbild liegen oder schaffen Sie eine Kombination aus den verschiedenen Medientypen?

Schritt 4: Sortierung

Der Content Hub sorgt für Orientierung und Struktur. Deswegen müssen Sie sich dafür entscheiden, in welcher Art und Weise Sie Strukturen schaffen wollen. Dies gelingt zum Beispiel durch die Sortierung nach Themen, Zielgruppen, Persona, Produktgruppen und vieles mehr.

Der Content Hub hat einen erheblichen Anteil an dem Webauftritt eines Unternehmens und sorgt für mehr Reichweite. Aus SEO Sicht wertet dieser eine Seite enorm auf. Gelangen Sie mithilfe des Hubs zu mehr Vertrauen, steigern Sie Ihre Markenpräsenz und festigen so Ihren Expertenstatus.

Das sind die Vorteile

Ein Content Hub beschert den Nutzern eine unvergleichliche User Experience. Alles, was benötigt wird, ist gebündelt an einer Stelle gesammelt. Das schafft ein allumfassendes Nutzererlebnis, von dem man nur profitieren kann! Ein Hub fungiert als eine Art Content-Verteiler und deswegen ist seine Existenz für eine erfolgreiche Online Marketing Strategie unerlässlich. Aufgrund der Masse an Onlineinhalten muss man sich absetzen und qualitativ wertvolle Inhalte kreieren. Schließlich führen viele Interessenten zu Leads und aus diesen gilt es Käufer zu machen.

Weiterhin vorteilhaft sind:

  • Autorität
  • Kontrolle
  • Insights

Der Dreh- und Angelpunkt Ihrer Inhalte

Eine Content-Sammlung ermöglicht es, den Content zeitweise zu recyceln und zu clustern – so können wichtige Inhalte gepaart mit anderen Beiträgen wunderbar zu einem Themenkomplex zusammengefasst werden. Es geht um Inhalte, nicht darum nur die aktuellsten Beiträge leicht zugänglich zu machen.

Achten Sie darauf, dass Sharing Buttons integriert sind, um die Reichweite zu steigern. Locken Sie die User an und schicken Sie ihn auf eine Content-Reise, die in Erinnerung bleibt. Bleibt Ihr Marketing positiv im Gedächtnis, kehren die Nutzer immer wieder zurück. Scheuen Sie sich nicht davor in Interaktion zu treten. Der Dialog mit Kunden ist enorm wichtig. Keiner kann Kunden glücklich machen, wenn man nichts von Ihnen weiß! Kommunikation und exzellente Datenauswertung sind daher ein Muss!

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Ihr To Do: Langfristige Nutzerinhalte schaffen und Stück für Stück eine nachhaltige Content Sammlung durch richtiges Content Management aufsetzen. Sehen Sie den Hub als ein digitales Aushängeschild Ihrer Firma und schaffen Sie Marketinggrundlagen für eine erfolgreiche Zukunft.

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Häufige Fragen

Wer braucht einen Content Hub?

Ein Content Hub ist für jedes Unternehmen sinnvoll, denn so werden den Usern die Informationen geordnet und strukturiert präsentiert.

Welches Formate gehören in einen Content Hub?

Der Auswahl der Content Formate sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass die Content Formate zur Zielgruppe passen.

Was ist ein wesentlicher Vorteil vom Content Hub?

Durch einen Content Hub wird der Expertenstatus nachhaltig gefördert.

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*Aufgrund der erleichterten Lesbarkeit verzichten wir auf gendergerechte Formulierungen und verwenden stattdessen das generische Maskulinum. Dieses bezieht sich auf Nutzer aller Geschlechter und soll keine Benachteiligung darstellen.


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