Premium Content: Wie Sie mit guten Inhalten Geld verdienen

Premium Content

Premium Content: Diese Bezeichnung kennen Sie sicher vom Surfen im Internet. Immer mehr Menschen streben nach qualitativem Content, der über die kostenfreien Inhalte hinaus reicht. Der Trend geht in Richtung bezahlte Inhalte.

Wieso es sich lohnt, Ihre digitalen Inhalte zu optimieren, sodass sie zu hochwertigen Inhalten werden, lernen Sie im folgenden Blogbeitrag. Zudem erläutern wir erst einmal, was Premium Content überhaupt ist und was ihn ausmacht.

Holen Sie das Beste aus Ihren Inhalten mit unserem E-Book zum Content Audit  inklusive eines kostenlosen Content Audit Templates. Hier klicken und  herunterladen!

Was ist Premium Content und wo wird er eingesetzt?

Der Begriff Premium Content beschreibt grundsätzlich alle Arten von medialen Produkten, auf die Sie gegen Bezahlung im Internet Zugriff erlangen. Damit sind nicht nur Texte gemeint, sondern auch alle anderen Formate wie zum Beispiel Bilder, Videos, Audiodateien und exklusive Inhalte in Videospielen.

Außerdem wird Premium Content durch Copyright geschützt, wodurch die/der Urheber:in als einzige Person wirtschaftlich von ihrem/seinem Werk profitiert. Damit wird dem Ganzen eine gewisse Sicherheit verliehen, sowohl auf der Seite der User:innen als auch auf der Seite des Publishers.

Premium Content

Was macht Ihren Premium Content erfolgreich?

Zuallererst ist es besonders wichtig, dass Sie sich bewusst machen, wen Sie mit Ihren Inhalten ansprechen wollen. Stellen Sie sich die Frage: Was ist meine Zielgruppe und was interessiert sie? Auf Basis dieser Informationen produzieren Sie exakt auf die Bedürfnisse zugeschnittene Inhalte.

Vertrauen

Ein weiterer wichtiger Punkt, der in allen Lebenslagen von großer Bedeutung ist, ist Vertrauen. Das müssen die Nutzenden natürlich in die Anbieter:innen haben, um Content von zu kaufen. Mal ehrlich, würden Sie für etwas Geld bezahlen, wo Sie nicht sicher wissen, was Sie bekommen.

Richtige Gestaltung ihres Contents

Um Ihren Content besonders ansprechend zu gestalten, formulieren Sie diesen verständlich und leicht lesbar. Die Überschrift ist dabei ein sehr wichtiger Aspekt: Hier sollte das Thema klar erkennbar sein. Binden Sie zudem das Keyword in die Überschrift ein, aber versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können.

Passenden Content einsetzen

Stimmen Sie Ihren Premium Content auf das Stadium des Sales Funnels ab, in der sich potenzielle Leads gerade befinden. Am Anfang ergibt es Sinn, auf How-to-Guides, kurze Videos oder Checklisten zurückzugreifen. Gegen Ende des Kundengewinnungsprozesses nutzen Sie dann eher Medien wie Broschüren, Coupons oder Einzelberatungen.

Zahlungsmodelle bei Premium Content

Es gibt weder eine einzige Art von Premium Content noch eine einzige Art, wie Sie ihn bezahlen können. Unterschiedliche Premium Inhalte erfordern demnach unterschiedliche Zahlungsmodelle. Welche das sind, stellen wir Ihnen nun vor: 

Pay-per-Use

Eines der am häufigsten benutzten Modelle ist das Pay-per-Use oder auch Pay-per-Click System. Dabei bezahlt die Käufer:innen das heruntergeladene Produkt separat. Bezahlt wird also nur für Inhalte, die auch verwendet werden.

Soft Paywall 

Eine weitere Methode ist die Metered/Soft Paywall. Bei dieser haben die Nutzenden jeden Monat Zugriff auf eine bestimmte Anzahl an Inhalten. Wird diese Anzahl überschritten, stehen ihnen weitere Premium Inhalte gegen einen Aufpreis zur Verfügung. 

Freemium-Modell

Auch das sogenannte Freemium-Modell ist sehr beliebt. Das funktioniert so: Sie haben als User:in bis zu einem gewissen Punkt Zugriff auf kostenlose Inhalte. Wollen Sie jedoch beispielsweise bei einem bestimmten Thema mehr ins Detail gehen, so müssen Sie hier auf kostenpflichtige Inhalte zurückgreifen. Bei diesem Modell ist der Content also teils kostenfrei und teils kostenpflichtig.

Social Payment

Das letzte Zahlungsmodell ist das sogenannte Social Payment. Dabei entscheidet der/die Käufer:in selbst, wie viel er/sie für den jeweiligen Inhalt bezahlen möchte. Die Entscheidung liegt also nur in seiner/ihrer Hand.

Zahlungsmodelle Premium ContentWohin geht der Trend?

Was sich auf alle Fälle in den letzten Jahren gezeigt hat, ist dass Premium Content mehr an Bedeutung gewinnt. Dadurch, dass es eine größere Vielfalt von Premium Content gibt, ist es schwieriger einzigartige Inhalte aus der großen Masse herauszufiltern. Dies stellen auch die Nutzer:innen fest, weshalb die Nachfrage nach hochwertigen Inhalten immer weiter zunimmt.

Doch es gibt nicht nur einen Trend hin zum Premium Content. Die Konsument:innen haben außerdem eine Vorliebe, was das Zahlungsmodell angeht. Grundsätzlich ziehen die meisten eher Einmalzahlungen als Abonnements vor, die jeden Monat oder jährlich bezahlt werden.

Neuer Call-to-Action

Fazit

Premium Content ist und bleibt ein wichtiger Teil der Marketingwelt. Trotzdem ist es eine Herausforderung, die eigenen Inhalte so zu vermarkten, dass sie Erfolg erzielen. Dafür benötigt es in diesem Bereich besonders viel Know-how und Praxiserfahrung.

Möchten Sie mit Ihrem eigenen Premium Content durchstarten und dadurch Ihren Umsatz erhöhen? Dann sind Sie bei Advidera genau richtig! Als Content Marketing Agentur helfen wir Ihnen gerne, Ihre Inhalte erfolgreich am Markt zu platzieren. Kontaktieren Sie uns noch heute!

 

Häufig gestellte Fragen

Was ist Premium Content

Der Ausdruck Premium Content, beschreibt alle Inhalte, auf die man gegen Bezahlung im Internet Zugriff hat. Er zeichnet sich durch seine hohe Qualität aus.

Wie funktioniert die Bezahlung von Premium Content?

Bei Premium Content gibt es verschiedene Methoden, wie dieser bezahlt wird. Am gängigsten ist das Modell Pay-Per-Use. Außerdem gibt es noch die Modelle der Metered/Soft Paywall, Freemium und Social Payment.

Was macht Premium Content aus?

Damit ihr Content zu Premium Content wird, muss er einige Ansprüche erfüllen. Er sollte sowohl sehr präzise gestaltet sein als auch ansprechend und gut verständlich.

5/5 - (1 vote)

Ihr Weg zu mehr Besuchern und Umsatz

*Aufgrund der erleichterten Lesbarkeit verzichten wir auf gendergerechte Formulierungen und verwenden stattdessen das generische Maskulinum. Dieses bezieht sich auf Nutzer aller Geschlechter und soll keine Benachteiligung darstellen.


Send this to a friend