7 Kreativitätstechniken für die zündende Idee

 

Kreativitätstechniken_Beitragsbild„Die meisten Fehler beim Denken sind Unzulänglichkeiten der Vorstellungskraft und keine Fehler in der Logik” (Edward de Bono). Lassen Sie also Ihrer Fantasie auch oder gerade im Berufsleben freien Lauf. Unzählige erfolgreiche Marketingkampagnen entstehen nicht aus dem Nichts. Sie entstehen aus der kreativen Ader ihrer Schöpfer und diese verwenden gewisse Techniken.

In diesem Blog-Beitrag erfahren Sie, wie Sie zu neuen kreativen und innovativen Ideen und Themen gelangen. Außerdem werden Ihnen sieben inspirierende Methoden vorgestellt. Nachmachen ist erwünscht, damit Ihr Unternehmen mit neuer Kreativität in die Zukunft starten kann.

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Was ist Kreativität?

Kreativität ist eine menschliche Eigenschaft, neue Problemlösungen für bereits bekannte oder neue Aufgabenstellungen zu erzeugen (produktive Kreativität) und völlig neue, originäre Ideen hervorzubringen (expressive Kreativität).
Eine neue Problembehandlung kann auch dadurch entstehen, dass bereits vorhandene Komponenten neu arrangiert oder auf originelle Weise umstrukturiert werden.

Die Fähigkeit zur kreativen Problemlösung wird immer wichtiger. Zurzeit befinden sich die Menschen in einer Leistungsgesellschaft und sind spätestens seit dem medialen Wandel dazu verpflichtet, möglichst schnell kreative und qualitativ gute Ideen zu kreieren. Kreative Problemlösungen zu entwickeln hat heutzutage einen sehr hohen Stellenwert. Sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich stehen die Menschen vor immer größeren Herausforderungen und darum ist es umso wichtiger, sich durch Techniken zu einem besseren Ergebnis zu verhelfen. Jeder Mensch kann seine kreativen Fähigkeiten trainieren und ausbauen.

Was sind Kreativitätstechniken?

Kreativitätstechniken sollen dabei helfen, dass Sie sich bewusst Zeit nehmen, um kreative Ideen zu fördern. Mithilfe der richtigen Technik kann aus einem simplen Gedankengang eine vielversprechende Idee entstehen. Vor allem im Medienbereich dienen diese Methoden als Inspirationen, damit neue Themen gefunden werden können. Mindmapping ist fast jedem ein Begriff, doch es gibt so viele weitere Techniken.

Intuitive Kreativitätstechniken

Das Wort Intuition kommt vom lateinischen Begriff „intueri“ und bedeutet betrachten oder erwägen. Intuitive Techniken beschreiben das spontane Erkennen beziehungsweise das spontane Verstehen von Sachverhalten oder Problemlösungen. Es findet vorher kein analytischer Denkvorgang statt. Der Begriff Intuition wird auch als eine geistige Anschauung, die ihren Ursprung im Unbewussten des Menschen hat, definiert. Als Ergebnis eines intuitiven Vorgangs werden spontane Ideen, Begriffe oder Zusammenhänge beschrieben. Das Ziel von intuitiven Kreativitätstechniken ist es, innerhalb kürzester Zeit so viele Ideen wie möglich zu produzieren und Assoziationen zu schaffen. Darauf folgen die Ideenbewertung sowie die Analyse. Intuitive Kreativitätstechniken eignen sich hervorragend für Gruppenarbeiten.

Diskursive Kreativitätstechniken

Diskursives Vorgehen meint neue Erkenntnisse durch logisch fortschreitendes Denken von Begriff zu Begriff zu erlangen. „Diskursiv“ stammt vom Lateinischen „discursivius“ und bedeutet fortschreitend, erörternd. Hierbei wird von einer systematischen Vorgehensweise Gebrauch gemacht. Die Probleme werden genauestens analysiert und bis ins Detail aufgearbeitet.

Kombi-Methoden

Kombi-Methoden vereinen das intuitive (spontane) Denken mit dem diskursiven (logisch fortschreitenden) Denken in einer Kreativitätstechnik.

Die Grundlagen der Kreativität

Was ist nun eigentlich die Grundlage dafür, dass Sie sich kreativ entfalten und Ihren Gedanken freien Lauf lassen können?

  • Geistige Beweglichkeit
  • Aktives Problembewusstsein
  • Mut
  • Allgemeinbildung
  • Fachwissen
  • Humor
  • Sicherheit
  • Freiraum
  • Körperliche/geistige Fitness
  • Lebenserfahrung
  • Selbstvertrauen

Der kreative Prozess

Der kreative Prozess macht ein kreatives Handeln und Denken erst möglich. Dieser wird grundsätzlich in 7 Phasen unterteilt. Sinnbildlich kann man diese Phasen auf das Online-Marketing übertragen. Solche Prozesse werden beispielsweise genutzt, um einen Markennamen zu finden.

der kreative Prozess_Kreativitätstechniken

  1. Latente Unzufriedenheit
  2. Problembenennung
  3. Kreativitätssitzung
  4. Ideenfindung
  5. Ideenbewertung
  6. Lösungsdefinition
  7. Umsetzung

Latente Unzufriedenheit

Die Phase der latenten Unzufriedenheit beginnt mit einem Gefühl von Unzufriedenheit. Es wird ein unwohles Gefühl verspürt und diese innere Stimmung ruft das Gefühl von Nervosität hervor. Durch dieses Nervositätsgefühl vermehren sich die Konflikte im eigenen Umfeld (beruflich oder privat). Nachdem diese Phasen aufgetreten sind, ist es Zeit das Problem zu benennen und zu handeln.

Problembenennung

Mit der Zeit erkennen Sie, dass es beispielsweise mit Ihren Marketingmaßnahmen so nicht weitergehen kann, denn diese erzielen nicht den gewünschten Erfolg.

Kreativitätssitzung

Falls es nicht möglich ist das Problem in naher Zukunft zu bewältigen, so sollte ein Termin für eine Kreativitätssitzung vereinbart werden.

Ideenfindung

Zu dieser Phase gehört zum einen sich eine der zahlreichen Kreativitätstechniken auszusuchen. Diese wird nun durchgeführt und es werden Ideen gesucht, gefunden und gesammelt.

Ideenbewertung

Alle Ideen werden gesichtet und ausgewertet. Durch eine genaue Analyse werden unbrauchbare Ideen herausgefiltert. Idealerweise findet die Phase der Ideenbewertung nicht unmittelbar nach der Kreativitätsübung statt, sondern es erfolgt eine geringe zeitliche Trennung der beiden Verfahren.

Lösungsdefinition

Die Entscheidung für eine Lösung ist recht einfach, sofern im Voraus eine sorgfältige Auswertung erfolgt ist. Gibt es allerdings nicht nur die eine Lösung, sondern mehrere so werden 2-3 Lösungen in einer Diskussionsrunde ausgewählt.

Umsetzung

Die Technik ist nur erfolgreich gewesen, wenn sie auch in der Realität umgesetzt wurde.

7 Kreativitätstechniken

Nun stellen wir Ihnen 7 Methoden, die besonders überzeugend sind, vor. Nach deren Anwendung hören nicht nur die Denkblockaden auf, sondern es werden neue Impulse erweckt und Sie oder Ihre Mitarbeiter kommen auf Ideen, die im normalen Arbeitsalltag nie entstanden wären.

Intuitive Techniken

Nachfolgend werden vier Methoden beschrieben, die zu den intuitiven Kreativitätstechniken zählen.

Methode 6-3-5

Die Methode 6-3-5 ist eine Brainwriting-Technik, mit der einfachere und mittelkomplexe Probleme mit einer konkreten Ausgangsfrage gelöst werden können. Die ideale Personenanzahl liegt bei sechs Personen. Als Hilfsmittel dient ein vorbereitetes Formular im DIN-A3-Format. Die Dauer der Technik liegt zwischen 30 und 50 Minuten. Die Methode 6-3-5 basiert auf dem Grundgedanken, dass sechs Personen drei Ideen in fünf Minuten produzieren. Zuerst geschieht die Vorbereitung, dann die Findung der Ideen und schließlich die Bewertung. Zur Vorbereitung zählt die Vorstellung und Diskussion von dem zu behandelnden Problem.

Gemeinsam wird nach einer Überschrift für die Liste gesucht. Nach einem Durchgang wird die Liste weitergegeben und wiederum um drei Vorschläge ergänzt. Neue Ideen können aus denen der Vorgänger abgeleitet werden oder bauen auf diese auf. Letztendlich kommt man in einer halben Stunde (6 x 5 Minuten) auf eine Ideenanzahl von 108 (6 x 18). Die Auswertung sieht so aus, dass jeder Beteiligter seine drei besten Ideen markiert. Je öfter sich eine Idee doppelt, desto wahrscheinlicher ist es sie unter einer der Lösungsmöglichkeiten wiederzufinden.

Flip-Flop-Technik

Die Flip-Flop-Technik wird auch als Kopfstand- oder Umkehrtechnik bezeichnet. Am besten eignet sich diese Methode für die Lösung von konkreten Fragestellungen oder eine schlechten Ausgangssituation. Sie ist für fünf bis acht Personen bestimmt und erfordert zusätzlich einen Moderator. Es wird ein Flipchart benötigt, um die Methode durchführen zu können. Die Besonderheit dieser Technik besteht darin, dass die Eigenschaft des Menschen negative Dinge schneller als positive zu erfassen, genutzt wird. Dadurch werden zusätzlich Spannungen innerhalb des Teams gelöst. Durch die Flip-Flop-Methode lassen sich die Fehler oder Probleme eines Projektes schneller sichten. Die ursprüngliche Aufgabenstellung wird ins Gegenteilige formuliert. Ist das eigentliche Ziel ein Produkt zu verbessern, heißt die neue Aufgabenstellung nun ein Produkt zu verschlechtern.

Die Flip-Flop-Technik fördert Kreativität durch eine paradoxe Aufgabenstellung und durchläuft vier Phasen. Anfangs wird die konkrete Aufgabenstellung formuliert und dementsprechend umgekehrt. Nun folgt die Findungsphase. Folgend sind die Auswertung der Ergebnisse und die Ergebnisanalyse geplant. Abschließend werden aus den Ergebnissen Strategien entwickelt.

Kollektives Notizbuch

Kollektiv stammt von dem lateinischen Wort „colligere“ und bedeutet so viel wie „sammeln“. Diese Methode verwendet man für eine Problemanalyse von komplexen Fragestellungen. Die Besonderheit dieser Methode ist, dass die Teilnehmerzahl unbegrenzt ist und sich der Zeitraum zwischen zwei und vier Wochen bewegt und damit keinen Zeitdruck für die Personen mit sich bringt. Es gibt entweder die Variante, dass jeder sein eigenes Notizbuch besitzt und dieses überall mit hinnehmen kann. Auch besteht die Möglichkeit einen gemeinsamen Ordner für alle Teilnehmer (z.B. am Arbeitsplatz) zu errichten. Es muss allerdings geklärt werden, zu welchem Zeitpunkt Zugriff zu dem Ordner gewährt wird.

Die dritte Variante ist ein virtuelles Notizbuch, auf das jeder Mitwirkende zu jeder Zeit Zugriff hat. In dem Notizbuch wird eine genaue Definition des Problems stehen, sodass alle wissen, was sie genau zu bearbeiten haben. Dies ist eine Methode, bei der die Ergebnisse in Schriftform gesammelt werden und später gesichtet werden. Für die Mitwirkenden entfällt jeglicher durch Zeitdruck oder ähnliches ausgelöste Stress. Ein weiterer Pluspunkt für diese Methode ist die Tatsache, spontane Ideen aus dem Alltagsgeschehen mit einbringen zu können. Allerdings ist eine gewisse Selbstdisziplin notwendig, da das kollektive Notizbuch sich nur als sinnvoll erweist, wenn regelmäßig eingetragen wird.

Clustering

Das letzte intuitive Beispiel ist das Clustering. Es ist besonders für die Themenfindung im sprachlichen Bereich geeignet. Journalisten, Werbetexter, Autoren oder auch Mediengestalter bedienen sich gerne an dieser Technik. Man kann die Methode allein oder in einer Gruppe von drei bis fünf Personen durchführen. Nutzt man die Methode allein reicht ein leeres DIN-A3-Blatt vollkommen aus, doch für die Durchführung in der Gruppe ist ein Flipchart oder ein Overhead-Projektor unabdingbar. Der Zeitaufwand bewegt sich zwischen 60 und 90 Minuten. Dies ist eine Grundmethode für das kreative Schreiben, da beide Gehirnhälften miteinander verknüpft werden.

Clustering ist eine Abwandlung des Brainstormings. Es werden jedoch bessere Verknüpfungen sowie Assoziationen erzielt, die dem Journalisten das Schreiben erleichtern. Führt man diese Methode in Gruppenarbeit durch, so wird das Thema in der Mitte platziert und nun kann jeder spontane Eingebungen und Einfälle äußern. Der Beitragsanteil soll ausgeglichen sein, daher ist es empfehlenswert mehrmals nach der Reihe die Teilnehmer durchzugehen. Durch das Zuhören können neue Assoziationen formuliert werden und gegen Ende wird gemeinsam über die sinnvolle Verbindung einzelner Punkte durch Linien gesprochen. Dadurch entstehen verschiedene „Netzteile“, die später zu einem Schreibimpuls führen sollen. Das Clustering ist also eine Methode, die den spontanen Impulsen eine gewisse Ordnung durch die Verbindungen verleiht.

Diskursive Techniken

Die nächsten beiden Methoden zählen zu den diskursiven Kreativitätstechniken.

Progressive Abstraktion

„Progressive Abstraktion“ lässt sich wieder aus dem Lateinischen herleiten und bedeutet so viel wie fortschreitende Verallgemeinerung. Diese Methode nutzt man zum Beispiel für die Ideenfindung im Veränderungsmanagement. Entweder alleine oder in einer Gruppe von bis zu acht Personen und ein Moderator. Anderthalb Stunden Zeit werden ungefähr benötigt und es sollte Papier/Stift oder für die Gruppe ein Flipchart eingeplant werden. Mit dieser Technik sollten alle Teilnehmer jedoch seit längerer Zeit vertraut sein. Der Grundgedanke dieser Technik ist, sich nach und nach vom Einzelnen zu entfernen und zur Verallgemeinerung zu bewegen. Es stehen zwei zentrale Fragen im Vordergrund: „Worum geht es eigentlich?“ und „Worauf kommt es an?“ Es werden folgende Punkte abgearbeitet:

9 Schritte

  1. Vorbereitung
  2. Problemdefinition
  3. erstes Brainstorming
  4. erste Kritikrunde
  5. erste Abstraktion
  6. zweites Brainstorming
  7. zweite Kritikrunde
  8. Iterationsschleifen
  9. Lösung

Es besteht allerdings die Gefahr über das Ziel hinauszuschießen und sich zu weit vom ursprünglichen Problem zu entfernen.

Osborn-Checkliste

Die Checkliste ist eine weitere diskursive Variante. Sie eignet sich bestens dafür, vorhandene Lösungen weiterzuentwickeln oder ein Brainstorming nachzubearbeiten. Man benötigt Blanko-Checklisten und sollte Schreibmaterial zur Verfügung haben. Die Technik ist für eine Einzelperson oder eine Gruppe von bis zu 12 Personen ausgelegt und benötigt mehrere Sitzungen mit je einer Länge von circa 70 Minuten. Anfangs muss die Fragestellung definiert werden und schließlich arbeitet man die einzelnen Punkte der Liste ab. Vor einer voreiligen Aufgabe ist abzuraten.

Kombi-Methoden

Kombi-Methoden vereinen das intuitive (spontane) Denken mit dem diskursiven (logisch fortschreitenden) Denken in einer Kreativitätstechnik.

6 Denkhüte nach Edward de Bono

Die Technik der sechs Denkhüte wurde von Edward de Bono entwickelt. Es sollen komplexere Fragen mit dieser Technik beantwortet werden. Idealerweise besteht das Teilnehmerteam aus sechs Personen und verfügt über einen Moderator. Die Technik nimmt mit zwei bis drei Stunden viel Zeit in Anspruch.

Charakteristisch für diese Methode sind sechs verschiedenfarbige Hüte, es können aber auch Bänder oder ähnliches sein. Ein Flipchart oder eine große Pinnwand werden zusätzlich benötigt. Die Methode arbeitet mit Rollenspielelementen. Der Moderator sollte zuallererst die Problemstellung aufzeigen und die einzelnen sechs Denkhüte und die gesamte Methodik erklären. Jeder soll jeden Hut einmal getragen haben und seine Argumente schriftlich festhalten. Zum Schluss werden die ganzen Argumente gesammelt und Ergebnisse hergeleitet.

Denkhuete_Kreativitätstechniken_beschriftet

Der Träger des weißen Hutes befindet sich in der Rolle des Neutralen. Er trägt Informationen zusammen, bewertet diese aber nicht. Zu den Informationen gehören Zahlen, Daten und Fakten. Da er neutral ist, darf er keine Meinung äußern. Der rote Hut steht für Subjektivität. Sein Träger darf emotionales Denken zulassen sowie auf positive wie negative Gefühle eingehen und diese auch äußern und festhalten. Der Kritiker befindet sich unter dem schwarzen Hut. Er sieht nur sachliche Argumente, die die negative Seite des Themas unterstützen.

Der gelbe Hut steht für den Optimismus. Der Träger soll in Chancen denken und objektiv positive Elemente zusammentragen. Assoziatives Denken verbirgt sich hinter dem grünen Hut. Der Träger soll sich neue Einfälle und kreative Alternativen überlegen. Der letzte der sechs Denkhüte ist der blaue Hut. Dieser steht für Ordnung und Struktur und demnach soll der Träger den Ideen eine Struktur verleihen.

Neuer Call-to-Action

Fazit

Mit diesen innovativen und meist simplen Methoden sprudeln die neuen Impulse wie aus dem nichts und Sie können sich vor kreativem Input kaum retten. Es ist nie zu spät, sich mit neuen Methoden auseinanderzusetzen. Zögern Sie nicht und probieren die ersten Techniken bald aus. Es gibt noch etliche weitere Inspirationsmethoden wie das Brainwriting oder die Walt-Disney-Methode.

Sie haben Schwierigkeiten dabei, die richtige Technik für Ihr Unternehmen auszuwählen? Es hakt bei der Themenfindung? Wir als Content Marketing Agentur stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung und finden die besten Tools für Sie. Nutzen Sie gerne das Kontaktformular.

Häufige Fragen

Für welchen Berufszweig sind Kreativitätstechniken sinnvoll?

Für alle. In jedem Berufsfeld wird nach Weiterentwicklung, neuen Ideen sowie einer Abwechslung vom normalen Arbeitsalltag gestrebt.

Wie viele Kreativitätstechniken gibt es?

Unzählige. Nahezu 350 offiziell bekannte Methoden gibt es. Natürlich können diese aber individuell abgewandelt werden, sodass es für alle Teilnehmer passt.

Sind Kreativitätstechniken in Einzel- oder Gruppenarbeit durchzuführen?

Es gibt Kreativitätstechniken, die sowohl beide Arbeitsweisen integrieren als auch welche, bei denen vorrangig nur in der Gruppe oder alleine Ideen gesammelt werden.

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