10 Tipps, um im Internet besser gefunden zu werden

Platzierungen auf Seite 1 bei Google sind hart umkämpft. Durch die zahlreichen Konkurrenzseiten anderer Unternehmen ist es schwer, dass die eigene Website nicht untergeht. Zum Glück gibt es aber viele Methoden, mit denen Ihre Seiten im Internet besser gefunden werden.

Was Sie tun können, um Ihre Google Rankings zu verbessern, lesen Sie hier.

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Search Engine Advertising (SEA)

Um bei einer Suchmaschine ganz oben zu landen, können Sie auf Search Engine Advertising (SEA) zurückgreifen. SEA gehört zum Online Marketing und ist eine Form bezahlter Werbung, auch Paid Advertising genannt. Das funktioniert wie folgt: Sie schalten bei Google Anzeigen, indem Sie die Plattform Google Ads (vormals AdWords) nutzen. Dort können Sie Textanzeigen schalten, die dann bei Google über den organischen Suchergebnissen erscheinen und als bezahlte Werbeanzeigen markiert sind. Daneben können Sie auch Google Shopping Produktanzeigen schalten. Diese erscheinen am rechten Rand der Google-Seite. Es lohnt sich, als Keywords sowohl allgemeine Suchbegriffe zu verwenden als auch im Zuge einer Brand Kampagne auf Ihre Markennamen zu bieten.

Wie viel Sie für SEA monatlich ausgeben möchten, können Sie sich aussuchen und jederzeit anpassen. Bezahlen müssen Sie pro Klick. Das bedeutet, dass Ihre Werbung nur dann Geld kostet, wenn Sie auch wirkt. Damit sich SEA finanziell auch lohnt, sollten Sie jedoch darauf achten, ob auch wirklich Conversions stattfinden. Sollte dem nicht so sein, kann dies an den Suchbegriffen liegen. Vielleicht wird Ihre Website bei Suchbegriffen angezeigt, die inhaltlich nicht passen.

Search Engine Optimization (SEO)

Eine weitere Möglichkeit, um sich bei Suchmaschinen mehr Sichtbarkeit zu verschaffen, ist die Suchmaschinenoptimierung beziehungsweise Search Engine Optimization (SEO). Anders als beim SEA geht es beim SEO um die organischen Suchergebnisse. Welche Suchergebnisse von Google vorgeschlagen werden, hängt vom hochkomplexen Google-Algorithmus ab. Dieser nutzt künstliche Intelligenz, um zu jeder Suchanfrage die passenden Ergebnisse zu finden. Damit Ihre Webseite ein möglichst gutes Ranking erhält, gibt es unterschiedliche Methoden. Diese lassen sich unterteilen in Onpage-Optimierung und Offpage-Optimierung.

Die Onpage-Suchmaschinenoptimierung schließt alle Maßnahmen mit ein, die Sie auf Ihrer Webseite vornehmen. Dazu gehört zum Beispiel, dass Sie Ihre Webseite möglichst benutzerfreundlich gestalten. Die Offpage-Suchmaschinenoptimierung bezieht sich auf alle Maßnahmen, die Sie auf anderen Seiten ergreifen. Dazu gehören hauptsächlich Backlinks auf Ihre Webseite.

Besser gefunden werden Grafik

SEA und SEO im Vergleich

Ein großer Unterschied zwischen SEA und SEO liegt darin, wie schnell die beiden Methoden Erfolge erzielen. Bei SEA müssen Sie nicht lange warten, bis sich Ergebnisse beobachten lassen. Ihre Website erscheint sofort bei den Werbeanzeigen. SEO ist hingegen ein Langzeitprojekt, wirkt dafür aber nachhaltiger.

Ein weiterer Unterschied sind die Kosten. Sowohl SEA als auch SEO müssen betreut werden, wofür entsprechend Kosten anfallen. Beim SEA kommen zu den Betreuungskosten auch Werbemittelkosten hinzu. Dafür dauert es beim SEO deutlich länger, bis sich die Kosten auszahlen.

10 Tipps für die Optimierung Ihrer Webseite

Natürlich gestalten Sie Ihre Inhalte nicht nur für Suchmaschinen, sondern vor allem für Ihre Leser. Das muss sich aber auch gar nicht ausschließen. Im Gegenteil! Wenn Besucher lange auf Ihrer Webseite bleiben oder sogar in Interaktion treten, indem sie zum Beispiel Formulare ausfüllen, führt das zu höheren Google Rankings. Google belohnt also benutzerfreundliche Webseiten. Mit diesen 10 Tipps machen Sie Benutzer und Suchmaschinen glücklich:

#1 Keywords

Mit einem Keywordtool können Sie untersuchen, welche Keywords besonders häufig gesucht werden und nach welchen Haupt-Keywords Sie Ihre Beiträge ausrichten sollten. Sie sollten auch aufpassen, dass Sie es mit der Keyword Frequency (Keyword Häufigkeit) nicht übertreiben. Nicht immer gilt, dass mehr auch besser ist. Der Text soll schließlich nicht nur suchmaschinenoptimiert, sondern auch leserfreundlich sein.

#2 Mobile Endgeräte einbeziehen

Ein Großteil der Seitenaufrufe findet über Smartphones oder über ähnliche mobile Geräte statt. Ihre Webseite muss daher auf verschiedenen Displaygrößen dargestellt werden können. Hier kommt Mobile SEO ins Spiel: Nutzen Sie responsives Webdesign oder erstellen Sie eine eigene Version für Mobilgeräte. Sollte Ihre Website dort nicht oder nur fehlerhaft angezeigt werden, entgehen Ihnen viele potenzielle Kunden.

#3 Meta Descriptions

Auf Meta Descriptions sollten Sie ebenfalls auf keinen Fall verzichten. Die kurzen Seitenbeschreibungen sind das erste, was Ihre potenziellen Besucher von Ihrer Seite sehen. Hier erfahren sie, welche Informationen sie auf Ihrer Website finden. Dies ist entscheidend dafür, ob sie auf den Link klicken.

#4 Übersichtliche Navigation

Damit sich Ihre Besucher auf Ihrer Seite zurechtfinden, ist eine gute Navigation wichtig. Ein übersichtliches Menü kann sehr hilfreich sein. Bleiben Sie bei den Bezeichnungen der einzelnen Menüpunkte bei den gewöhnlichen Standards wie “Kontakt” oder “Über mich” bzw. “Über uns”.

#5 Leserfreundliche Optik und Struktur

Gut strukturierte Texte sind ebenfalls wichtig, damit sich Ihre Besucher Ihre Webseite gerne durchlesen. Nutzen Sie daher auch viel Weißraum, der Ihre Webseite übersichtlicher und leserfreundlicher macht.

#6 Nachvollziehbare URL

Zu mehr Orientierung verhilft eine URL, die nach folgendem Muster aufgebaut sein sollte: “www.domain.com/unterseite”. Damit die URL nicht zu lang wird, sollten Sie auf zu viele Verzeichnisebenen verzichten.

#7 Überschriften auszeichnen

Nutzen Sie zudem das Auszeichnungssystem von HTML. Verwenden Sie für die Überschrift Ihres Textes die h1-Überschrift und für weitere Headlines h2, h3 usw.

#8 Fehlerseite

Es kann passieren, dass Nutzer aufgrund einer falschen URL eine Fehlermeldung bekommen. Für den Fall sollten Sie eine eigene Fehlerseite einrichten, mit der Sie potenzielle Kunden zurück auf Ihre Seite gewinnen.

#9 Geringe Ladezeit

Auch durch zu lange Ladezeiten können Sie Besucher verlieren. Sie können Ihre Ladezeit verringern, indem Sie zu große Bilddateien vermeiden und in leistungsstarke Server investieren.

#10 Keine Duplikate

Ein häufiger SEO-Fehler ist Duplicate Content. Da duplizierte Inhalte bei Google nur schlechte Rankings erhalten, sollten Sie unbedingt aufpassen, dass jeder Seiteninhalt nur unter einer URL abrufbar ist.

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Fazit

Guter Content alleine reicht nicht aus, wenn ihn keiner sieht. Um Erfolg zu haben, müssen Sie dafür sorgen, dass Sie bei Suchmaschinen besser gefunden werden. Mit SEA erhält Ihre Webseite bei Google mehr Sichtbarkeit. Daneben können Sie auch mit verschiedenen SEO-Strategien ein hohes Google-Ranking erhalten. Am besten nutzen Sie sowohl SEA als auch SEO. Nur durch die Kombination holen Sie das Maximum aus Ihrem Suchmaschinenmarketing heraus und erzielen den größtmöglichen Erfolg.

Es gibt viele Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Webseite für Suchmaschinen optimieren können. Achten Sie aber auch darauf, dass Sie Ihre Inhalte nicht ausschließlich für Suchmaschinen erstellen. Ihre Seite muss vor allen Dingen leserfreundlich sein und einen Mehrwert bieten. So erzeugen Sie mehr Traffic auf Ihrer Webseite und das wiederum dient der Suchmaschinenoptimierung.

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Häufige Fragen

Welche Kosten fallen bei SEA und SEO an?

Bei SEA und SEO fallen Betreuungskosten an. Bei SEA müssen Sie zusätzlich für die Werbeanzeigen Geld bezahlen. Dafür führt SEA sofort zu Ergebnissen.

Lohnt sich SEA finanziell?

Bei SEA müssen Sie nur Geld bezahlen, wenn auch tatsächlich auf Ihre Webseite geklickt wird. Damit sich SEA lohnt, sollten Sie aber unbedingt prüfen, ob dadurch auch tatsächlich mehr Conversions stattfinden.

Welche Möglichkeiten zur Suchmaschinenoptimierung gibt es?

Sie können Ihre Webseite durch Backlinks aufwerten (Offpage). Daneben können Sie auch auf Ihrer Webseite Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung vornehmen (Onpage).

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*Aufgrund der erleichterten Lesbarkeit verzichten wir auf gendergerechte Formulierungen und verwenden stattdessen das generische Maskulinum. Dieses bezieht sich auf Nutzer aller Geschlechter und soll keine Benachteiligung darstellen.


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